Bestand verdichtet, Raum gewonnen.
Schwerin
2025
Durchgang mit freigelegten historischen Holzbalken in der Altbauwohnung Schwerin, Blick in offene Küche mit Kücheninsel

Fotos: Full Studio

Kooperation mit Julia Mieger  

Sanierung

In der Schweriner Innenstadt wurde eine Altbauwohnung behutsam saniert und an die heutigen Anforderungen des Wohnens angepasst. Im Mittelpunkt stand der Erhalt der vorhandenen Substanz — mit möglichst wenigen Eingriffen. Durch zwei gezielte Wanddurchbrüche wurde die bestehende Grundrissstruktur geöffnet und eine großzügige Wohnküche als zentraler Aufenthaltsraum geschaffen.

Längsansicht der Küche in der Altbauwohnung Schwerin mit hellen Fronten, Holzboden und Fenster am Ende der Küchenzeile

Nachhaltigkeit

Bestehende Fußböden und historische Innentüren wurden sorgfältig aufgearbeitet und in das neue Nutzungskonzept integriert. Der Erhalt dieser Bauteile bewahrt nicht nur Material und Ressourcen, sondern auch die Geschichte und Atmosphäre der Wohnung. Gezielte Eingriffe, Reparatur und Weiterverwendung statt Ersatz — der ursprüngliche Charakter bleibt erhalten.

Kinderzimmer in der Altbauwohnung Schwerin mit gelber Einbau-Hochbettebene und gelber Leiter, farbiger Raumakzent
Raumhoher Einbauschrank in Taubenblau mit integrierter Sitzbank im Flur der Altbauwohnung Schwerin, MosaikfliesenbodenGelber Einbauschrank mit Schuhfächern unter der Hochbettebene im Kinderzimmer der Altbauwohnung Schwerin, sichtbare Holzdecke
Raumhoher Einbauschrank in der Altbauwohnung Schwerin mit Holzleiter für obere Stauraumfächer, grüne Wandfarbe als AkzentRaumhoher Einbauschrank in Taubenblau mit integrierter Sitzbank im Flur der Altbauwohnung Schwerin, Mosaikfliesenboden
Gesamtansicht der offenen Küche in der Altbauwohnung Schwerin mit Kücheninsel, weißen Fronten, Holzelementen und großem Altbaufenster
Hochbettebene im Kinderzimmer der Altbauwohnung Schwerin mit vertikalem Stabgeländer in Gelb, Blick auf Schlafbereich